Durch Hapag-Lloyd-Verkauf ließen sich schmerzhafte Einsparungen vermeiden

Der FDP-Landesvorsitzende Michael Kruse, MdB, zum Jahresausblick des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher:

„Es ist nicht nachvollziehbar, dass Peter Tschentscher trotz extrem angespannter Haushaltslage auf den Hapag-Lloyd-Anteilen sitzen bleibt. Verkauft die Stadt ihre Anteile, ließen sich schmerzhafte Einsparungen wie etwa bei der Hamburger Polizei oder die Erhöhung der Grunderwerbsteuer vermeiden. Eine Beteiligung der Stadt an Hapag-Lloyd ist in diesem Umfang schlicht unnötig. Der Verkauf würde mehrere Milliarden Euro in die Kassen spülen, die durch den coronabedingten Einbruch der Steuereinnahmen dringen gebraucht werden. Es ist deshalb völlig unverständlich, dass der Erste Bürgermeister auf vermeintlich üppige Dividenden verweist. Mit dem Verkauf der Hapag-Lloyd-Anteile kann eine Politik finanziert werden, die die positive Entwicklung der Stadt beflügelt: So könnte etwa der U-Bahn-Ausbau oder die Hafenentwicklung gesichert werden. Dazu gibt es bedauerlicherweise vom Senat bisher keine Vorschläge.“

Öffnungszeiten der Landesgeschäftsstelle zur Wahl des Landesschiedsgerichtes

Montag, 13. Dezember 2021: 13:00 bis 17:00 Uhr

Dienstag, 14. Dezember 2021: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 17:00 Uhr und 18:00 bis 20:00 Uhr

Mittwoch, 15. Dezember 2021: 09:00 bis 17:00 Uhr

Donnerstag, 16. Dezember 2021: 09:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 17:00 Uhr und 18:00 bis 20:00 Uhr

Freitag, 17. Dezember 2021: 09:00 bis 15:00 Uhr

Innerhalb dieser Zeiträume können Sie jederzeit zum Hopfenmarkt 31 zum Wählen kommen. Die Wahlunterlagen erhalten Sie vor Ort. Bitte bringen Sie zur Überprüfung Ihrer Wahlberechtigung ihren Parteiausweis sowie Ihren Personalausweis mit.

114. Landesparteitag: Wir sind der Anker der Mitte in einer Ampel-Koalition

In seiner Rede auf dem 114. Landesparteitag der FDP Hamburg im Elysée Hotel stimmte der Landesvorsitzende der FDP Hamburg und Bundestagsabgeordnete die 200 anwesenden Mitglieder auf eine Koalition mit der SPD und den Grünen ein: „Ein Anfang ist gemacht. Der Bundesvorstand unserer Partei hat den Weg für Koalitionsverhandlungen nach den Sondierungen freigemacht. Ich habe diesen Koalitionsverhandlungen zugestimmt, weil ich der Überzeugung bin, dass das Sondierungspapier eine faire Basis für die Koalitionsverhandlungen darstellt. Dass es eine gute Basis ist, das entstandene Vertrauen wachsen zu lassen. Wir wollen einen Beitrag leisten.“. Kruse, der bei den Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Wirtschaft mitarbeitet, bekräftigt die Rolle der FDP in einer möglichen Ampel-Koalition: „Wir sind der Anker der Mitte in einer neuen Koalition.“ und zu seiner eigenen Rolle in den Gesprächen, „…nichts fühlt sich so gut an, wie nach langen Jahren des politischen Engagements dazu beitragen zu dürfen, dass unsere Programmatik die Zukunft unseres Landes prägt.“

Vor der Rede ernannte der 114. Landesparteitag per Akklamation Gerhold Hinrichs-Henkensiefken zum Ehrenmitglied. Hinrichs-Henkensiefken, der bis zum Frühjahr 2021 als stellvertretender Landesvorsitzender Mitglied des Präsidiums war, ist seit 45 Jahren FDP Mitglied und prägte vor allem in der Zeit von Katja Suding die FDP Hamburg wie nur wenige vor ihm. Ebenfalls geehrt wurde das 2.000 Mitglied Cindy Kordiak. Damit ist die FDP Hamburg so mitgliederstark wie das letzte mal 1981.

Klare Weichen in Richtung Bezirksversammlungs- und Europawahl 2024 sowie Bürgerschaftswahl 2025 stellten die Freien Demokraten mit dem Beschluss über die Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogrammes. Unter dem Titel Gemeinsame Grundsätze für eine starke Zukunft wird der Grundstein für eine erfolgreiche und überzeugende politische und programmatische Aufstellung der Freien Demokraten für die kommenden Jahre gelegt.

Außerdem fasste der Parteitag Beschlüsse zum Wohnungsbau, zum Verkehr, zu Erasmus für Azubis, zu Housing first, zum Umgang mit der Corona-Pandemie in Schulen, zu Präsenzparteitagen sowie zur Digitalisierung.

Wahlparty restlos ausgebucht!

Wir freuen uns sehr, dass unsere Wahlparty bei Parteifreundinnen und -freunden sowie bei Interessierten so einen großen Anklang findet. Wir müssen daher mitteilen, dass die Wahlparty restlos ausgebucht ist. Aufgrund des strengen Hygienekonzeptes ist eine Teilnahme nur möglich, wenn Sie von der Landesgeschäftsstelle eine Bestätigung auf Ihre Anmeldung bekommen haben. Bitte kommen Sie nur dann am Sonntag zum Veranstaltungsort.

Wahlkampfendspurt mit Minister Dr. Bernd Buchholz, Michael Kruse und Ria Schröder

Der Bezirksverband Altona und der Landesverband Hamburg laden Sie herzlich ein zum Wahlkampfendspurt mit Minister Dr. Bernd Buchholz, Michael Kruse und Ria Schröder

am Freitag, den 24. September 2021

um 19:00 Uhr (Einlass 18:00 Uhr)

in die FABRIK (Barnerstraße 36, 22765 Hamburg).

Bringen Sie gerne interessierte Freunde, Bekannte und die Familie mit. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 3G-Regeln und der Hygieneregeln der FABRIK statt.

AUSGEBUCHT – Anmeldung nicht mehr möglich.

Unsere Kandidaten zur Bundestagswahl – Michael Kruse und Ria Schröder

Foto: Patrick Lux

Michael Kruse – FDP-Spitzenkandidat in Hamburg

37 Jahre, Dipl. Volkswirt, Geschäftsführer eines Unternehmens für Statistik

  1. Warum Politik – gab es ein Schlüsselerlebnis?
    Der lange Lockdown – die vielen Menschen, die vor den Scherben ihres Lebens stehen, weil der Lockdown ihre Existenzen zu vernichten droht. Die Digitalisierung im Schneckentempo, die Einschränkungen unserer Freiheit: Diese drei Themen haben mich motiviert, meine Stimme für die Freiheit zu erheben.
  2. Was würden Sie in der Stadt sofort ändern, wenn Sie könnten? 
    Alle Rahmenbedingungen so setzen, dass ein erneuter Lockdown im Herbst abgewendet wird und Menschen wieder ohne Einschärnkungen ihrem Leben nachgehen können. Das heißt: Luftfilter für die Klassenzimmer, Aufklärung und Impfangebote in den Stadtteilen, Perspektiven für Handel, Gastronomie und Hotellerie, weil Menschen sich wieder sicher fühlen und sich wieder an diese Orte trauen.
  3. Gibt es einen Satz oder ein Motto, das Sie geprägt hat? 
    „Freiheit und Verantwortung” als universeller Freiheitsbegriff, der nicht nur eine Freiheit von Dingen begründet, sondern auch eine Freiheit zu Dingen.
Foto: Patrick Lux

Ria Schröder

29 Jahre, Rechtsreferendarin und wissenschaftliche Mitarbeiterin

  1. Warum Politik – gab es ein Schlüsselerlebnis?
    Eine Veranstaltung von Hans-Dietrich Genscher hat mich als Schülerin nachhaltig beeindruckt. Als die FDP dann 2013 den Einzug in den Bundestag verpasste, wurde ich  Parteimitglied um daran mitzuarbeiten, dass es in Deutschland wieder eine starke Stimme für Freiheit, Selbstbestimmung und Toleranz gibt.
  2. Was würden Sie in der Stadt sofort ändern, wenn Sie könnten? 
    Die Bildungsungerechtigkeit in Hamburg ist massiv, denn Elternhaus und Stadtteil bestimmen den Lebensweg mehr als Begabung und Ehrgeiz. Ich würde Talentschulen besonders dort schaffen, wo Armut und soziale Herausforderungen hoch sind, um jedem Kind in Hamburg die Chance zu geben, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
  3. Gibt es einen Satz oder ein Motto, das Sie geprägt hat? 
    Freiheit und Verantwortung sind zwei Seiten der gleichen Medaille.

Unsere Kandidaten in Wandsbek und Bergedorf / Harburg

Dr. Wieland Schinnenburg

  1. Warum Politik – gab es ein Schlüsselerlebnis?
    Ab 9 Jahren habe ich jeden Tag Zeitung gelesen
  2. Für welches Thema schlägt Ihr Herz (bitte nur eins) und warum?
    Für Gesundheitspolitik – kein Wunder …
  3. Gibt es einen Satz oder ein Motto, das Sie geprägt hat?
    Liberal bedeutet den Vorrang der Person vor der Institution. (Freiburger Thesen)

Sonja Jacobsen

  1. Warum Politik – gab es ein Schlüsselerlebnis?
    Was die Menschen bewegt hat mich als Reporterin immer fasziniert. Nun möchte ich sehen, was wir Hamburger gemeinsam bewegen können.
  2. Für welches Thema schlägt Ihr Herz (bitte nur eins) und warum?
    Verkehrspolitik. Ich kämpfe für eine andere Reihenfolge in der Stadtentwicklung: Erst die Straßen und Schulen, dann der Wohnungsbau.
  3. Gibt es einen Satz oder ein Motto, das Sie geprägt hat?
    „Die Regeln sind für die Menschen da, nicht die Menschen für die Regeln.“

Open Talk mit Michael Kruse, Ria Schröder, Gyde Jensen und Konstantin Kuhle

Es ist unsere Zukunft! Aber welchen Einfluss haben junge Menschen auf politische Entscheidungen? Und was wollen und können junge Menschen verändern? Wir treffen drei junge liberale Politiker, die dies bereits tun und (wieder) in den Bundestag gewählt werden wollen. Kommt vorbei, diskutiert mit und stellt eure Fragen!

Der FDP Kreisverband Altona freut sich, dass Konstantin, Gyde und Ria mit uns in der Daniela Bar diskutieren werden, moderieren wird Katarina Blume, Stellvertretende Landesvorsitzende und Altonaer Kommunalpolitikerin.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. In der Daniela Bar gelten die 3G Regeln.

Sonntag, 19. September 2021, 19:00 Uhr

in der Daniela Bar (Schulterblatt 86)