Radio: Fließender Verkehr für Hamburg

Die Freien Demokraten setzen sich für fließenden Verkehr in der Hansestadt ein. Im Radio-Interview der Sendung „Treffpunkt Hamburg“ beim „NDR“ erklärte die Spitzenkandidatin der FDP Hamburgs, Katja Suding, wie sie das konkret erreichen will.

Für fließenden Autoverkehr setzt Suding unter anderem auf mehr Verkehrstechnik wie zum Beispiel verkehrsabhängige Ampelanlagen. „Wenn wir die nutzen würden, dann könnten Hamburgs Straßen viel, viel mehr verkraften. Wir möchten vor allen Dingen auch, dass die Baustellen besser koordiniert werden, damit Ausweichrouten von Baustellen nicht durch weitere Baustellen belegt werden.“

Man könne laut der Freien Demokratin insgesamt wesentlich mehr tun, um sowohl den Straßenverkehr, als auch den öffentlichen Personennahverkehr und den Radverkehr der Hansestadt viel, viel besser zu verzahnen.

Hier können Sie das gesamte Interview mit den Spitzenkandidaten der FDP, Grünen und Linken zur Hamburgsichen Bürgerschaft im „NDR“ hören.

Schinnenburg: Grundlegende Wende in der Hamburger Hochschulpolitik nötig

Die sozialdemokratische Spar-Politik an den Hochschulen der Hansestadt sorgt für schlechte Nachrichten: Die Ausbildungskapazitäten der Universität Hamburg werden gekürzt. Das bedeutet beispielsweise, dass bis 2016 die Lehrleistung um rund 1.000 Lehrveranstaltungsstunden und die Studienanfängerplätze um rund 400 gesenkt werden. Für den wissenschaftspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Platz zwei auf der FDP-Liste zur kommenden Wahl in der Hansestadt, Dr. Wieland Schinnenburg, ist das ein Beleg dafür, dass der harte Alltag der finanziell ausgetrockneten Hamburger Hochschulen immer schlimmer werde. Der Freie Demokrat erklärt: „Die Zeit der Ausflüchte und Beschwichtigungen ist vorbei. Jetzt wird der von Senatorin Stapelfeldt verursachte Kahlschlag offensichtlich. In der Hamburger Hochschulpolitik ist eine grundlegende Wende nötig.“

Graf Lambsdorff: Hamburg muss Unternehmensgründungen erleichtern

Der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP in Hamburg, Magnus Graf Lambsdorff, betonte gegenüber der „dpa“, dass die Hansestadt attraktiver für Unternehmensgründer werden sollte. Er ist sich sicher: „Wir müssen den Einstieg ins Unternehmertum erleichtern.“ Konkrete Maßnahmen seien beispielsweise Venture Capital verfügbar machen, eine zentrale Anlaufstelle schaffen und Räumlichkeiten bereitstellen.

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Video: Suding stellt sich vor

In einem kurzen Spot stellt sich die Spitzenkandidatin der FDP zur Hamburger Bürgerschaftswahl, Katja Suding, den Wählerinnen und Wählern nochmals vor und legt ihre Ziele für Hamburg dar. Suding will viel für die Hansestadt erreichen und fordert eine zukunftsgewandte Politik. Das bedeutet: beste Bildung, fließender Verkehr, gesunde Wirtschaft und solide Finanzen.

Schinnenburg: Konsequente Verkehrspolitik statt Prinzip Hoffnung

Nachdem Schwarz-Grün und der SPD-Senat jahrelang nichts in der Sache unternommen haben, will das Bundesverkehrsministerium die sogenannte Hafenquerspange zwischen der A7 und der A1 nun mit privaten Geldern angehen. „Hamburgs Logistiker, die Hafenwirtschaft und auch die FDP fordern den Bau der Hafenquerspange seit vielen Jahren. Sie ist für den Hafen unverzichtbar und wäre besonders für die Harburger eine erhebliche Entlastung“, konstatiert der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Platz zwei auf der FDP-Liste zur kommenden Wahl in der Hansestadt, Dr. Wieland Schinnenburg. Er führt aus: „Jetzt hat das Bundesverkehrsministerium endlich die Chancen eines PPP-Projekts erkannt und bringt die Querspange voran.“ Weiterlesen

Video: Kindern Handlungsspielräume statt Schuldenberge hinterlassen

Beim Neujahrsempfang des „Hamburger Abendblattes“ erklärte Katja Suding, Spitzenkandidatin der FDP zur Hamburger Bürgerschaftswahl, dass die Elbliberalen „insbesondere auf eine gesunde Wirtschaft, auf beste Bildung, auf fließenden Verkehr und auf solide Finanzen“ setzen. Letzteres sei zentral, um den Jüngsten der Gesellschaft Handlungsspielräume statt Schuldenberge zu hinterlassen.

Die Freien Demokraten Hamburgs fordern, dass die Hansestadt mit dem Geld auskommt, das in der Kasse ist. Auch in schlechten Zeiten muss der Haushalt ausgeglichen sein. Dazu bedarf es Sparanstrengungen – beispielsweise durch die Senkung der Personalausgaben. Generationengerechtigkeit ist klares Ziel der FDP.

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Video: Hamburg wird unter Wert regiert

Beim traditionellen Dreikönigstreffen der Freien Demokraten sprach die FDP-Spitzenkandidatin zur Hamburger Bürgerschaftswahl, Katja Suding, vor vollem Haus über ihre Ziele für Hamburg: „Es geht darum, dass Hamburg, unsere fantastische Stadt, seit vier Jahren durch eine SPD-Regierung unter Wert regiert wird.“ Die FDP sei besonders in den Politikfeldern stark, in denen die SPD schwach sei: „Das ist eine gesunde Wirtschaft. Das ist unser Einsatz für beste Bildung, für fließenden Verkehr und vor allem auch für solide Finanzen.“

Video: Christian Lindner auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart

Auf dem traditionellem Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart hielt Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in NRW, eine packende Rede. Ehrlich geht er auf eigene Fehler in der Vergangenheit ein, gibt sich aber dennoch kämpferisch für die bevorstehenden Wahlkämpfe in Hamburg und Bremen und präsentierte im Anschluss das neue Logo.

Fazit: Die FDP sei die Partei, die den Einzelnen groß mache – nicht den Staat.