Video: Kindern Handlungsspielräume statt Schuldenberge hinterlassen

Beim Neujahrsempfang des „Hamburger Abendblattes“ erklärte Katja Suding, Spitzenkandidatin der FDP zur Hamburger Bürgerschaftswahl, dass die Elbliberalen „insbesondere auf eine gesunde Wirtschaft, auf beste Bildung, auf fließenden Verkehr und auf solide Finanzen“ setzen. Letzteres sei zentral, um den Jüngsten der Gesellschaft Handlungsspielräume statt Schuldenberge zu hinterlassen.

Die Freien Demokraten Hamburgs fordern, dass die Hansestadt mit dem Geld auskommt, das in der Kasse ist. Auch in schlechten Zeiten muss der Haushalt ausgeglichen sein. Dazu bedarf es Sparanstrengungen – beispielsweise durch die Senkung der Personalausgaben. Generationengerechtigkeit ist klares Ziel der FDP.

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Video: Hamburg wird unter Wert regiert

Beim traditionellen Dreikönigstreffen der Freien Demokraten sprach die FDP-Spitzenkandidatin zur Hamburger Bürgerschaftswahl, Katja Suding, vor vollem Haus über ihre Ziele für Hamburg: „Es geht darum, dass Hamburg, unsere fantastische Stadt, seit vier Jahren durch eine SPD-Regierung unter Wert regiert wird.“ Die FDP sei besonders in den Politikfeldern stark, in denen die SPD schwach sei: „Das ist eine gesunde Wirtschaft. Das ist unser Einsatz für beste Bildung, für fließenden Verkehr und vor allem auch für solide Finanzen.“

Video: Christian Lindner auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart

Auf dem traditionellem Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart hielt Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in NRW, eine packende Rede. Ehrlich geht er auf eigene Fehler in der Vergangenheit ein, gibt sich aber dennoch kämpferisch für die bevorstehenden Wahlkämpfe in Hamburg und Bremen und präsentierte im Anschluss das neue Logo.

Fazit: Die FDP sei die Partei, die den Einzelnen groß mache – nicht den Staat.

Kulturpolitik in Hamburg

Katja Suding sprach kurz vor Weihnachten, am 17. Dezember 2014, vor der Bürgerschaft über die Kulturpolitik der Hamburger SPD.

Sie stellt fest, dass mit dem aktuellen Haushalt diejenigen bestraft werden, die die Hamburger Kulturlandschaft erst bunt und erlebbar machen: Zum Beispiel die Privattheater wie das Schmidts Tivoli oder das Ohnsorg Theater sowie die vielen verschieden stadtteilbezogenen Kulturinitiativen, deren Förderung bis 2018 stagniert. Real bedeutet diese Stagnation eine satte Kürzung, denn die Kostenseite steigt kontinuierlich.

Bisher hat sich die amtierende Hamburger Kultursenatorin als Senatorin der Hochkultur profiliert. Die FDP möchte, dass sich das ändert und eine Umverteilung des Geldes zugunsten der lokalen und privaten Kultureinrichtungen stattfindet. Weiterlesen