Aktivisten tun weder Umwelt noch Lebensmittelversorgung einen Gefallen

Zur Blockade der Köhlbrandbrücke durch Aktivisten erklärt der Hamburger FDP-Landesvorsitzende, Michael Kruse, MdB:

„Die Aktivisten vom ‚Aufstand der letzten Generation‘ tun mit ihrem Protest niemanden einen Gefallen, auch nicht ihrem eigenen Anliegen. Sie verursachen kilometerlange Staus und damit hohe CO2-Emissionen. Sie sorgen dafür, dass Lebensmitteltransporte im Stau feststecken, Kühlketten unterbrochen und als Folge Nahrungsmittel weggeworfen werden müssen. Und sie ziehen den Unmut von Tausenden Hamburgern auf sich, die auf dem Weg zur Arbeit sind.

Die gezielte und bewusste Störung der Lebensader des Hamburger Hafens ist kein Kavaliersdelikt. Steht auf, packt den Sekundenkleber ein und sucht Euch sinnvolle Formen des Protests. Der Zweck heiligt nicht die Mittel.“

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