Kulturpolitik in Hamburg

Katja Suding sprach kurz vor Weihnachten, am 17. Dezember 2014, vor der Bürgerschaft über die Kulturpolitik der Hamburger SPD.

Sie stellt fest, dass mit dem aktuellen Haushalt diejenigen bestraft werden, die die Hamburger Kulturlandschaft erst bunt und erlebbar machen: Zum Beispiel die Privattheater wie das Schmidts Tivoli oder das Ohnsorg Theater sowie die vielen verschieden stadtteilbezogenen Kulturinitiativen, deren Förderung bis 2018 stagniert. Real bedeutet diese Stagnation eine satte Kürzung, denn die Kostenseite steigt kontinuierlich.

Bisher hat sich die amtierende Hamburger Kultursenatorin als Senatorin der Hochkultur profiliert. Die FDP möchte, dass sich das ändert und eine Umverteilung des Geldes zugunsten der lokalen und privaten Kultureinrichtungen stattfindet.

Kultur ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Unser Vorschlag: Die öffentliche Hand in Hamburg sollte es privaten Spendern und Mäzenen erleichtern, sich als Zivilgesellschaft am Kulturbetrieb zu beteiligen.

Deswegen möchten wir einen Fond einrichten, der private Spenden an egal welche Kultureinrichtung ergänzt. Dies soll Anreiz für Bürger sein, Hamburg als Kulturstadt zu stärken.

Im Video können Sie die ganze Rede zum Thema Kulturpolitik in Hamburg von Katja Suding, unserer Spitzenkandidatin bei der Wahl in Hamburg im kommenden Februar, anschauen. 10 Minuten, die sich lohnen.

Was wollen wir?

Unsere Vorschläge und Forderungen zur Kulturpolitik in Hamburg können Sie unserem Wahlprogramm entnehmen.

 

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