Kirchenstaatsvertrag

Werden von den Liberalen grundsätzlich nicht befürwortet, weil eine Privilegierung von Kirchen und Religionen nicht im Sinne der FDP sind. Die Staatsverträge Hamburgs mit den muslimischen Gemeinden der Stadt hat die FDP-Fraktion entsprechend abgelehnt und stattdessen eine Weiterentwicklung des guten Zusammenlebens von  Muslimen und Nicht-Muslimen in Hamburg gefordert (http://www.fdp-fraktion-hh.de/staatsvertrag-mit-muslimischen-verbanden-unnotige-form-inakzeptables-verfahren-unprazise-inhalte/

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Kulturpolitik

Von der amtierenden Kultursenatorin vor allem als Hochkulturpolitik definiert, weswegen die FDP-Fraktion eine finanzielle Umsteuerung zugunsten der Stadtteil- und Off-Kulturszene beantragt hat (http://www.fdp-fraktion-hh.de/haushalt-fdp-fordert-better-spending/). Auch die sogenannte Kultur- und Tourismustaxe hat als profane Bettensteuer einerseits Tourismus und Hotellerie in Hamburg geschädigt und andererseits weit weniger für die Hamburger Kulturschaffenden gebracht, als angekündigt (Drs. 20/10174).

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